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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Fabian Fleißner: Das Präfix gi-im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempusund Aspektsystem

    Bernhard Luxner
    …möchte Fleißner die Korrespondenz zwischen Faktivität und den gipräfigierten Verben im Althochdeutschen und Altsächsischen nachweisen und fokussiert seine… …Untersuchung deshalb auf die präteritalen Kontexte mit präfigierten Verben, die einen grenzbezogenen (und transitiven) Sachverhalt in der Vergangenheit… …Stelle der Arbeit herangezogen. Gerade bei so spärlich belegten Verben bzw. Verbformen wie gileiten im Indikativ Präteritum wäre es interessant, auch auf… …transitiven Verben, also Verben, die eine Veränderung am betroffenen Aktanten hervorrufen; Anm. B.L.] neben der ohnehin im Verb angelegten Grundsemantik… …vorgeschlagenen Interpretation einzelner Verben und Verbformen herangezogen werden, erscheint der ein oder andere hergestellte etymologische Bezug: Auf S. 72 wird… …: Vergleichendes und etymologisches Wörterbuch der germanischen starken Verben, The Hague, Paris 1970, S. 360; Wilhelm Braune: Gotische Grammatik. Mit Lesestücken… …. 548–550. 28 Für eine Übersicht über die Bedeutungsaspekte und die Beleglage der beiden Verben siehe Heinrich Tiefenbach: Altsächsisches Handwörterbuch. A… …auch Perfektperiphrasen mit den Verben eiga ‚besitzen‘, fá ‚bekommen, erhalten‘, geta ‚erhalten, erreichen‘, ráða ‚bestimmen, entscheiden‘ sowie vinna… …Überlieferung zeigt sich allerdings, dass der Gebrauch von gi- beim haben-Perfekt keineswegs immer obligatorisch war. Vielmehr fehlt gi- regelmäßig bei den Verben… …Ausbleiben von gi- in der Regel damit, dass die betroffenen Verben bereits in ihrer Semantik perfektiven, resultativen Charakter aufweisen und eine zusätzliche…
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