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1087 Treffer, Seite 88 von 109, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 8 K: Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie. Kommentar. Bearbeiter Renate Francke unter Mitarbeit von Heide Hollmer. Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 2001

    Robert Steegers
    …Gründen dem Band 8 zugeordnet, jener nur in einer Abschrift Friedrich Hirths und in Adolf Strodtmanns Supplementband zur ersten Gesamtausgabe der Werke…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Barbara Beßlich, Wege in den "Kulturkrieg'. Zivilisationskritik in Deutschland 1890-1914. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000

    Alexandra Pontzen
    …, Darmstadt 2000. Der Begriff ‚Kulturkrieg‘ – nicht zu verwechseln mit ‚Kulturkampf‘ – kommt zu Beginn des Ersten Weltkriegs auf und findet schnelle Verbreitung… …deutsche Intellektuelle in den ersten Kriegsjahren zu kulturphilosophisch verbrämter Propaganda haben hinreißen lassen, ist bekannt, und Verfasserin kann auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 3. GH Hs 471- 780. Anhang 1-80 (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 3). Harrassowitz, Wiesbaden 2000 Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 4. Register (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 4). Harrassowitz, Wiesbaden 2000

    Bernhard Tempel
    …allmählich deutlich wurden. Mit der Erschließung der Manuskripte als dem Kernstück des Nachlasses wurde Rudolf Ziesche betraut, der 1977 einen ersten und 1987… …informiert die Einleitung zum ersten Teil des Katalogs (T. 1, S. 9-26). Der Nachlaß teilte mit Deutschland, Berlin und nicht zuletzt der Preußischen… …, blieben nur die unterschiedlichen Schwerpunkte im Charakter des zu beschreibenden Materials zu diagnostizieren: Im ersten Teil überwogen Notiz- und… …dritten Teils folgen als Nachträge Zusätze und Verbesserungen zu den ersten beiden Teilen (S. 353–379); auf sie verweisen die Register ggf. gesondert. Die… …erhaltenen Textzeugen einzelner Werke werden durch mehrere Register erschlossen, was auf den ersten Blick etwas um- 3 Im Hinblick auf die bislang… …hierzu – teils aufgrund ihres vorläufi- 4 Das ist durchaus gewollt. Bereits im Vorwort zum ersten Teil des Katalogs hatte Ekkehart Vesper, der damalige…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Joseph P. Strelka, Des Odysseus Nachfahren: Österreichische Exilliteratur seit 1938 (Edition Patmos 1). Francke Verlag, Tübingen 1999

    Klaus Weissenberger
    …einer persönlichen Bekanntschaft mit den Autoren. Allerdings ist diese Kenntnis auf den ersten Blick nur dem Experten ersichtlich, da Strelka es meistens…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Jean Bollack, Paul Celan. Poetik der Fremdheit. Zsolnay, Wien 2000

    Roberto Sanchiño Martínez
    …ersten Lektüre schwierig und esoterisch, ja, skandalös, stellt sie doch den größten Teil der Publikationen zu Celan zur Disposition: Ein Großteil der… …Konstituierung einer eigenen, partikularen Sprache nachvollziehbar zu machen. Obwohl der Titel „Poetik der Fremdheit“ auf den ersten Blick auf einen Diskurs über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten "Spielmannsepen'
    Monika Schulz
    …. stellvertretend Korbinian Ritzer: Formen, Riten und religiöses Brauchtum der Eheschließung in den christlichen Kirchen des ersten Jahrtausends, 2. verb. u. erg… …Ausgangssituationen geradezu exemplarisch die Bedingungen für ein schlechtes bzw. gutes Ende vorgeführt: Im ersten Fall begeht die heidnische Braut nach der Taufe die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    EIN WUNDER IN DER WERLDE VERT

    Zur Pragmatik einer Strophenfolge des Wilden Alexander
    Wolfgang Achnitz
    …eine Fortsetzung der ersten Strophe erwarten, in der das Bild ausgelegt wird. Von Meister Singauf stammt daneben eine ebenfalls fast gleichlautend… …erkennen auf eine sehr bekannte zweistrophige Spruchfolge Reinmars von Zweter aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 17 Für das Verfahren, Mischwesen… …zusammenzufassen. 21 Im ersten Stollen kündigt das Ich an, einen Menschen – einen idealen Herrscher – zu zeichnen. „Der zweite Stollen beschreibt Augen, Hals und… …‚Körper-Allegorie‘ der ersten Strophe bietet: 2 Den ich alsus verwundert hân, daz ist der ungetriuwe man der mit valscheit wunder tuot. der kan vremder lâge vil. 5 mit… …si danne swebelvar oder nâternvêch, des nemet war, sô ist der selbe untriuwen balt. Auf den ersten Blick scheint die dritte Strophe das Thema der… …zu den ersten beiden Strophen bringt sie keine neuen Aspekte ein – Strohschneider spricht von „satirische[r] Kritik an intriganten höfischen… …desselben Themas mit veränderten, aber doch sich ähnelnden Motiven als direkte Fortsetzung der ersten Bearbeitung gedacht haben sollte. Wahrscheinlicher ist… …, daß er diesen Text unabhängig, nur in Anlehnung an den ersten geschrieben hat, wobei die Leistung in der Variation der Darstellung bestanden hat. Es ist… …gezeigt, dass weitere, auf den ersten Blick heiter-besinnliche Lieder Alexanders bei genauerer Betrachtung einen geistlich-theologischen Hintergrund… …das weltliche Dasein lediglich als Vorbereitung auf das ewige Leben nach dem Tod zu verstehen sei. Blickt man von hier aus zurück auf die ersten beiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …miraculous signs. 1 Wunderzeichenberichte zwischen Aberglaube und Aufklärung Was ist ein wahres Wunderwerk? – Mit dieser Frage betitelt Aloys Merz den ersten… …, was die Kräfte der Natur Ebersteigt, pflegt man eigentliche Wunderwerke zu nennen. 1 Deshalb habe man zwischen Wundern ersten Ranges, die wider die… …ersten diejenigen, die nur in Flugblättern auftreten und sich explizit auf die Illustration beziehen, also Abbildung, Abcontrafactur, Abriß, Contrafactur… …Sagenforschung, Konstanz 1999, S. 59. 86 Erschröckliche doch wahrhafftige Newe Zeitung den meisten Fällen klar vom Deutungsteil ab. 36 Denn während im ersten Teil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Joachim Bumke, Die Blutstropfen im Schnee. Über Wahrnehmung und Erkenntnis im "Parzival" Wolframs von Eschenbach, Max Niemeyer, Tübingen 2001 (Hermaea NF 94)

    Walter Haug
    …. Beim ersten Verfahren beruht die Erkenntnis auf Abstraktionsvermögen und der Fähigkeit zu diskursivem Denken (ratiocinari), beim zweiten Verfahren kann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Das Eckenlied. Sämtliche Fassungen hg. von Francis B. Brévart, Niemeyer, Tübingen 1999 (ATB 111)

    Sonja Kerth
    …Editionsgrundsätze äußern sich zur Wortabteilung nicht näher. Dazu kommen einige wenige Flüchtigkeitsfehler und Verlesungen (ich habe die ersten 50 Strophen von e 1…
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