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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Tagungsbericht über das Internationale Kolloquium Korpuslinguistik Deutsch: synchron - diachron - kontrastiv (klde2003)

    Ilka Mindt
    …Universitäten in Stuttgart und Saarbrücken laufenden Projektes ist es, ein Anfragekorpus in Form von Baumstrukturen für die Forschung zur Verfügung zu haben. Die… …die Kompilation eines kontrastiven Korpus zum Ziel haben, zum anderen Forschungsergebnisse präsentiert, die auf der Analyse bereits bestehender Korpora… …Computersysteme und Softwareprogramme unabdingbar ist, eine möglichst unabhängige Form der Kodierung zu haben. Eine solche liegt im Zeichensatz Unicode vor. Bei der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    "Thesaurus proverbiorum medii aevi'. Lexikon der Sprichwörter des romanisch-germanischen Mittelalters, begr. v. Samuel Singer, hg. v. Kuratorium Singer der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, 13 Bde. und ein Registerband, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1995-2002

    Helmut Tervooren
    …haben einen unterschiedlichen Umfang. Manche wachsen sich zu kleinen Monographien aus, etwa der Artikel „Frau“ mit 117 Seiten und mit über 1.800… …aufgelisteten Wendungen, andere haben nur wenige Zeilen, etwa „Aachen“ mit einer Wendung, oder sind reine Verweisartikel. Die Gliederung der Artikel ist geregelt… …nächstgrößeren Frequenz. Es folgt „Hund“ (1179) noch vor „Freund“ (1157) und „Narr“ (1124). Hohe Belegfrequenzen haben aber auch die Artikel „arm“ (898), „geben“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Vorhergehenden wenig zu tun haben und die den Band nicht abrunden, sondern eher störend wirken. Es fällt mir schwer, den Band für die universitäre Lehre zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Jürgen Eichhoff, Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bd. 1: Francke, Bern 1977, Bd. 2: Francke, Bern 1978, Bd. 3: Saur, München u.a. 1993, Bd. 4: Saur, Bern, München 2000

    Jürgen Macha
    …; Kühebacher, Innichen; Trüb, Zollikon; Wiesinger, Wien) haben mit ihren eingearbeiteten Statements zur regionalen Sprachsituation in Ostdeutschland, in Südtirol… …der Sprachgermanistik gefunden. So haben sich vielversprechende Auswertungszugriffe daran angeschlossen7 , auch in der Lehre lässt sich der WDU sinnvoll…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Sonja Glauch, Die Martianus-Capella-Bearbeitung Notkers des Deutschen. Band I: Untersuchungen, Band II: Übersetzung von Buch I und Kommentar, Niemeyer, Tübingen 2000 (MTU 116/117), IX und 655 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …bezogen haben. In durchaus kritischem Anschluss an James C. King1 liefert sie eine ‚bereinigte‘ Liste sonstiger Quellen und ein Verzeichnis der überwiegend… …Verfasserin in der Übersetzung des Martianus Capella „so weit wie möglich widerspiegeln, wie Notker den Text verstanden haben muß – wie ja aus seiner ahd…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …, inwieweit die Übernahme der Rolle ‚echt‘ ist, und genau da haben die zahlreichen „Aufrichtigkeitsbeteuerungen“, denen Haferland erstmals die gebührende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …Liebenden doch ‚zusammengehören‘, sogar ein Anrecht aufeinander und auf ihre Liebe haben. Somit bietet die Geschichte einen Raum, in dem die problematischen… …‚possible worlds‘ oder ‚fictional worlds‘ zu tun haben, drängt sich besonders dann auf, wenn eine Fassung mehrere nebeneinander bestehende, teilweise auch… …Liebesbeziehungen sich aufgelöst haben und sämtliche Protagonisten nunmehr in legitimer Ehe leben; denkbar ist, dass Heinrich hier eine alternative ‚possible world‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Deutsche Mystik im abendländischen Zusammenhang. Neu erschlossene Texte, neue methodische Ansätze, neue theoretische Konzepte. Kolloquium Kloster Fischingen 1998, hg. v. Walter Haug und Wolfram Schneider-Lastin, Niemeyer, Tübingen 2000, 815 Seiten

    Uta Störmer-Caysa
    …Mystik im Mittelalter“. Damit haben sich die Herausgeber einem Anspruch gestellt: Die vierzehn Jahre zwischen beiden Kolloquien und beiden Bänden waren zu… …. 722), dann bedauert man doch, dass die Kuratoren, die sich mit ihren gesprächsbildenden Fragen an die Texte der anderen Mühe gemacht haben, ihrerseits in… …Unrecht haben und warum Langers durchaus berechtigte Erwägungen ihnen gegenüber als systematisch ausschließend diskutiert werden müssen. Mit Viten- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Susanne Bürkle, Literatur im Kloster. Historische Funktion und rhetorische Legitimation frauenmystischer Texte des 14. Jahrhunderts, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 38), VIII und 368 Seiten

    Niklaus Largier
    …„Ausdifferenzierung geschlechtsspezifischer Modelle mystischer Heiligkeit“ (S. 142). Wir haben es bei diesem „Gnaden-Leben“ mit einem Text zu tun, in dem die Rolle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Vom Epos zum Roman? Eine Problemstellung

    Heiko Christians
    …den Ursprung des Romans“ von 1670: Die Gedichten sind angefüllet mit wundern/ doch jederzeit nit warscheinlichen. Die Romanen haben mehr… …wahrscheinlichkeit/ wiewohl bißweilen auch etwas verwunderliches. Die Gedichten sind mehr geregelt und bepfalet/ haben weniger Materie und Geschichte. Die Romanen aber… …haben davon mehr: nachdem sie weniger umbsch[w]eiffe gebrauchen/ spannen sie den Geist nicht so sehr ein. Mit einem Wort/ die Gedichte haben zum Fundament… …eine Kriegs oder Staatsverrichtung/ und sprechen nicht anders/ als bey gelegenheit von Liebessachen. Die Romanen hergegen haben die Liebe zu ihrem… …Vor allem die Romane Richardsons sollen zeitgenössische Leserinnen in eine korrekturbedürftige unziemliche ‚Erregung‘ versetzt haben, indem sie ihre… …Gegenständen erregt wie bei mir und haben genau die Kraft, die ich an ihnen kenne; die Widerwärtigkeiten und Kümmernisse, die seinen Gestalten begegnen, sind von…
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