Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2001"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

80 Treffer, Seite 1 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …INHALT Seite Aufsätze Steffen Martus, „Man setzet sich eben derselben Gefahr aus, welcher man andre aussetzet“. Autoritative Performanz in der… ….............................. 502 Daniel Hoffmann, „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“… …........................................................... 540 Moritz Schramm, Gottfried Benns „Welle der Nacht“ – absolute Dichtung? .............................................................. 571 Rolf… …glauben wahr sind die Abschiede“ (Volker C. Dörr) ...................... 612 Harald Tausch, Entfernung der Antike. Carl Ludwig Fernow im Kontext der… …„Der Mann ohne Eigenschaften“ (Albert Kümmel).................................................................. 627 Siglinde Bolbecher und Konstantin… …Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. (Joseph P. Strelka)… …................................................... 638 Beilagenhinweis: Der Inlandsauflage liegen folgende Prospekte bei: Annette von Droste-Hülshoff – Max Niemeyer Verlag, Tübingen / Germanistik –… …076 274 00 BLZ 100 200 00 Bezugsbedingungen: Der Bezugspreis im Abonnement beträgt jährlich DM 264,–/t 135,–/öS 1.928,–/ sfr. 232,–; Einzelheft DM… …sein, muß dies angegeben werden. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht und das Recht zur… …Datenbanken, der Verbreitung auf elektronischem Wege (Online und/oder Offline) sowie das Recht zur weiteren Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken im Wege…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Man setzet sich eben derselben Gefahr aus, welcher man andre aussetzet". Autoritative Performanz in der literarischen Kommunikation am Beispiel von

    Steffen Martus
    …120. Band 2001 · Viertes Heft „MAN SETZET SICH EBEN DERSELBEN GEFAHR AUS, WELCHER MAN ANDRE AUSSETZET“ Autoritative Performanz in der literarischen… …Kommunikation im 18. Jahrhundert. Am Beispiel Pierre Bayles lässt sich zeigen, dass im „Zeitalter der Kritik“ eine diffuse Beobachtungsordnung entsteht, die… …Bürger-Kritik, wie autoritative Performanz, also Selbstlegitimation eines Textes in seinem Vollzug, dem Eindruck der Entprivilegierung von Standpunkten begegnet… …are less privileged than others. Das Zeitalter der Aufklärung ist, einem bekannten Diktum Kants zufolge, das „Zeitalter der Kritik“. 1 Die Freude über… …eine von überkommenen Autoritäten befreite Öffentlichkeit hält sich jedoch in Grenzen, denn die literarische Kom- 1 Immanuel Kant: Kritik der reinen… …Vernunft. Nach der ersten und zweiten Original- Ausgabe hg. von Raymund Schmidt. Mit einer Bibliographie von Heiner Klemme, Hamburg 1993, A XI, Anm.*. 481… …Zeichen. 2 Anders als etwa in der nicht minder scharfsinnigen Kritikkultur des Humanismus dient der Tadel nun nicht mehr der poetischen Ausbildung und… …Kommunikationsform ist aber andererseits insofern kritisch, als sie aus Sicht der Beteiligten problematische und bedrohliche Züge annimmt. Der Eindruck von… …Bedrohlichkeit geht mit einem semantischen Umbruch einher, mit dem Wechsel von einer Kultur der Auffälligkeit und Repräsentativität hin zu einer Kultur der… …Unauffälligkeit, und dieser Wechsel betrifft auch die Performanz und Inszenierung von Texten. Die sich als Novum inszenierende Kultur der Unauffälligkeit arbeitet…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …Abstract HEBELS LETZTER KALENDER von Stephan B r a e s e , Bremen Der Aufsatz rekonstruiert zunächst die prekäre Situation Johann Peter Hebels nach… …Nationalismus – wird erkennbar gemacht als der subjektgeschichtliche Grund von Hebels letztem Kalender: der tief skeptischen Bilanz einer Epoche, die für ihn… …Karlsruhe ein. Grimm begleitete als hessischer Legationssekretär das Hauptquartier der Alliierten. Nach der militärischen Niederlage Napoleons knapp drei… …Monate zuvor bei Leipzig – der so genannten Völkerschlacht – hatten sich die weiteren militärischen und politischen Ereignisse überstürzt: Kaum hatte sich… …Napoleon nach Rückzugsgefechten noch im Oktober bei Hanau hinter den Rhein zurückgezogen, war der Rheinbund zerfallen; in seinen früheren Mitgliedsstaaten… …Wilhelm in Kassel erstattet er regelmäßig politische Stimmungsberichte. Am 8. Januar vermeldet er kritisch aus Karlsruhe: „Hier in Baden […] ist der Geist… …leichter zu Schanden werden. Flugschriften und Lieder erscheinen hier gar keine.“ 1 Doch dass sich auch in Karlsruhe der Wind gedreht hatte und der Ton eines… …martialischen Nationalismus das öffentliche Leben zu bestimmen begann, zeigt sich deutlich am Abend des 10. Januar in den Räumlichkeiten der traditionsreichen… …der Jugendzeit, hg. v. Hermann Grimm und Gustav Hinrichs, Weimar 1881, S. 215–217, hier S. 217. 502 Hebels letzter Kalender Hebel, den Verfasser der… …„Allemannischen Gedichte“ und des „Rheinländischen Hausfreunds“, jenen Mann, „auf dessen Werk das literarische Ansehen der Residenz beruhte“ 2 , in diesem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?" Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes"Novelle"

    Daniel Hoffmann
    …Abstract „DER LÖWE BRÜLLT, WER SOLLTE SICH NICHT FÜRCHTEN?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes „Novelle“ von Daniel Hoffmann… …, Düsseldorf Goethes „Novelle“ weist erstaunliche Parallelen sowohl hinsichtlich der in ihr geschilderten politischen Welt als auch in ihrer Bildersprache zum… …Prophetenbuch „Amos“ auf. Auf diesem Hintergrund erscheinen die unerhörten Begebenheiten der „Novelle“ als moralische Verfehlung aus Eitelkeit, der Goethe ein… …Weltbild der Mäßigung und der Gerechtigkeit entgegenhält. Goethe’s “Novella” contains astonishing parallels to the Book of Amos, both from the point of view… …sieht die Arbeit an ihm ihrem Abschluss entgegen, jedoch ist innerhalb der Erzählung von einer Beendigung im bautechnischen Sinn nicht mehr die Rede. Dem… …konservatorischen Projekt des Fürst-Oheims gewährt Goethe vielmehr eine ganz andere Art der Vollendung, nämlich nicht eine im 1 Johann Wolfgang Goethe: Aus meinem… …. 531–555, hier S. 534. 527 Daniel Hoffmann Bereich des Materiellen, sondern im Reich der Idee. Seine eigentliche Vollendung erfährt das materiale Bauwerk der… …alten Schlossruine in der humanen Utopie der Schlussszene. Gegenüber Eckermann hat Goethe den „Gang dieser Novelle“ durch einen Vergleich mit den… …einzelnen Stadien im Wachstum der Pflanze, die ihre Vollendung in der Blume findet, näher bestimmt. 3 Doch Aufbau und Gehalt dieser Erzählung lassen sich… …nicht nur an dem von Goethe selbst vorgegebenen Gleichnis aus dem Reich der Natur ablesen, sondern mit gleichem Recht auch an dem besonderen Verhältnis…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Rotdunkel". Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …ins 20. Jahrhundert hinein wurde das neue Medium der Fotografie – ganz im Sinne der talbotschen Formel des „Pencil of nature“ – als sowohl… …technisch-naturwissenschaftlichen Paradigma so gut wie von lebensphilosophisch-okkultistischen Vorstellungen geprägte Zeit. Der je unterschiedlichen Verankerung der Werke von Thomas… …Mann und Walter Benjamin in dieser kulturgeschichtlichen Konstellation ist der folgende Beitrag gewidmet. The medium of photography was interpreted - in… …Traditionen hatte, ist ein Aspekt, der in den letzten Jahren verstärkt in den Blick einer kulturwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft gerät… …. Untersuchungsziel der entsprechenden Studien ist meist eine kultur-, sozial- und mentalitätengeschichtliche 2 , bisweilen – gerade was die Avantgarde-Bewegungen des… …Wechselwirkungen zwischen Literatur bzw. literarischem Leben auf der einen und bestimmten okkultistischen oder esoterischen Bewegungen auf der anderen Seite. 1 Zur… …partielles Phänomen besonders aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang die in der Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts vielfältig reflektierte… …später auch der Film, die Tradition der optischen Phantasmagorien und Jahrmarktsbelustigungen, bei denen z.B. mit Hilfe eines ,Phantoskops‘ die Geister von… …Verstorbenen optisch heraufbeschworen wurden. 5 Manche der zeitgenössischen Publikationen begreifen die Fotografie sogar ausschließlich im Kontext des… …Spiritismus, indem sie Denk- und Vorstellungsmuster aus der schon für die Romantiker faszinierenden gnostischen Lichtmagie, aus Magnetismus und Alchemie auf die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns "Welle der Nacht" - absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …GOTTFRIED BENNS „WELLE DER NACHT“ – ABSOLUTE DICHTUNG? Abstract von Moritz S c h r a m m , Kopenhagen Entgegen der weit verbreiteten Auffassung… …, Benns Gedicht „Welle der Nacht“ würde auf keine außerhalb des Gedichts liegende Wirklichkeit referieren, wird in der vorliegenden Interpretation anhand… …einer bisher unberücksichtigten Parallelstelle aus Benns Essay „Dorische Welt“ ein konkreter kulturgeschichtlicher Bezug aufgezeigt. In der Interpretation… …Forschungssituation Der hier folgende Versuch, Gottfried Benns Gedicht „Welle der Nacht“ zu interpretieren, knüpft an eine lange Diskussion in der Forschung zu dem… …vorliegenden Gedicht an. Ausgangspunkt ist dort immer wieder Benns Konzeption der ‚absoluten Dichtung‘, die er seit den 30er Jahren in verschiedenen Essays und… …Reden entwickelte und die schließlich in der berühmten Definition des absoluten Gedichts in der Rede „Probleme der Lyrik“ von 1951 ihren Höhepunkt findet… …: Gesammelte Werke in der Fassung der Erstdrucke, 4 Bände, hg. v. Bruno Hillebrand. Frankfurt/Main 1982ff.: Bd. I: Gedichte; Bd. II: Prosa und Autobiographie; Bd… …Wiederkehr von Vokal und Konsonant“ (III, 326). An die Stelle eines inhaltlichen Aussagewerts tritt in der Konzeption Benns offenbar das assoziative Spiel der… …Signifikanten, die Form sei, wie er sagt, der „höchste Inhalt“ (III, 516). Diese dichtungstheoretische Konzeption der absoluten Lyrik war nicht nur in ihrem… …Einfluss auf die zeitgenössische Lyrik in Deutschland bedeutend, wobei gerade die Marburger Rede eine Zeit lang fast als Programmschrift der jungen Lyriker…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Gesegnete Vergänglichkeit". Hanns Johsts literarische "Vergangenheitsbewältigung'

    Rolf Düsterberg
    …Abstract „GESEGNETE VERGÄNGLICHKEIT“ Hanns Johsts literarische ‚Vergangenheitsbewältigung‘ von Rolf D ü sterberg, Osnabrück Der völkische Dichter… …Vergänglichkeit“. Der in seiner ersten Fassung extrem antisemitische, den Aufstieg des Nationalsozialismus verherrlichende Text war bereits 1943 fertig gestellt, bis… …Kriegsende jedoch nicht mehr veröffentlicht worden. Nun, 1955, präsentierte Johst einen „neuen Roman“ der – nach einigen Streichungen und Modifikationen –… …nach dem Kriege, der Roman „Gesegnete Vergänglichkeit“. Er sollte auch die letzte Buchveröffentlichung des damals 65-jährigen Dichters bleiben, der… …einem über achtjährigen Spruchkammerverfahren zum endgültigen Abschluss bringen können, in dessen Verlauf der Beschuldigte hinsichtlich seiner… …Publikationsverbot belegt. Nachdem der bayerische Kassationshof diese Entscheidung im August 1951 aufgehoben hatte, reihte die Berufungskammer München den Dichter Ende… …dieses Jahres in die Gruppe II der „Belasteten“ ein. Jahrelange Bemühungen Johsts und vor allem seines gewieften und überaus zähen Rechtsanwalts Dr. Alfred… …Abschluß der politischen Befreiung“ (1950) ein, weil „der Betroffene nicht hinreichend verdächtig war, Hauptschuldiger oder Belasteter zu sein“. Deshalb… …hätte er seinerzeit – vor Erlass des Abschlussgesetzes – in die Gruppe III der „Minderbelasteten“ rubriziert werden müssen. Nach Annahme der Entscheidung… …strafrechtlich nicht mehr zu belangen. Die Kosten des jahrelangen Verfahrens fielen der Staatskasse zur Last. 1 Der bereits seit Beginn der zwanziger Jahre…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Barbara Thums, "Den Ankünften nicht glauben wahr sind die Abschiede". Mythos, Gedächtnis und Mystik in der Prosa Ilse Aichingers (Rombach

    Volker C. Dörr
    …BUCHBESPRECHUNGEN Barbara Thums, „Den Ankünften nicht glauben wahr sind die Abschiede“. Mythos, Gedächtnis und Mystik in der Prosa Ilse Aichingers… …(Rombach Wissenschaften. Reihe Cultura, Bd. 14). Rombach Verlag, Freiburg/Breisgau 2000. Das Zitat, das der Tübinger Dissertation den Titel gegeben hat (eine… …Vergegenwärtigung der Ungeschiedenheit von Wort und Ding hin gespannt ist“ (S. 11). Insofern situiert die Verfasserin Aichingers poetisches Programm innerhalb des… …sprach-, erkenntnis- und kulturskeptischen Projekts der Moderne, die – so die Verfasserin im Anschluss an Karl Heinz Bohrer – auf den Verlust von… …einer „ästhetischen Reflexion auf Entzogenes“ verstanden, zunächst als „Textverfahren“ in der Konkretion des poetischen Texts analysiert, um in einem… …zweiten, abstrakten Zugriff als „Denkfiguren“ unter Rekurs auf Diskurse der (Post-)Moderne bestimmt zu werden. Abstrakte, strukturelle Gemeinsamkeit aller… …Nachweis von Homologien der poetischen zu theoretischen Texten geht es der Verfasserin auch um poetisch-intertextuelle Rekurse, um „literarische… …Sprachkritik auszustellen“ (S. 13). Der Konnex von Mythos, Gedächtnis und Mystik in Aichingers Prosa wird zunächst exemplarisch an der Erzählung „Ajax“ (1967)… …entwickelt, in der sich Mythenkritik mit einer „Neuen Mythologie“ verknüpfe, die das „Gedächtnis an die Opfer der Konzentrationslager“ bewahre (S. 41). Darin… …deutet sich ein Rekurs Aichingers auf Modelle der Frühromantik an, der zwar nicht systematisch ausgeführt, aber dennoch plausibel gemacht wird: Friedrich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Harald Tausch, Entfernung der Antike. Carl Ludwig Fernow im Kontext der Kunsttheorie um 1800 (Reihe: Studien zur deutschen Literatur, Band 156)

    Ansgar M. Cordie
    …Buchbesprechungen Harald Tausch, Entfernung der Antike. Carl Ludwig Fernow im Kontext der Kunsttheorie um 1800 (Reihe: Studien zur deutschen… …Literatur, Band 156). Niemeyer, Tübingen 2000. In seiner Würzburger Dissertation untersucht Harald Tausch die Wurzeln der modernen Ästhetik im Weimarer… …Spätklassizismus. Schon bei Carl Ludwig Fernow, dem Weimarer Bibliothekar der Herzogin Anna Amalia und Ästhetiker aus der Denkschule Kants, wird Kunst weder auf die… …Nachahmung der Natur noch auf die Imitation antiker Kunstwerke verpflichtet. Tausch zeigt im Hinblick auf den Stilbegriff auf, wie Fernow den älteren… …Klassizismus Winckelmanns beerbt und überschreitet, welche Rolle Natur und antike Kunst dabei spielen. Im 18. Jahrhundert wird der Stilbegriff individualisiert… …der Polyklet und Phidias und mit normativem Anspruch Epochenstile voneinander abhebt, ist dies lediglich ein Sprungbrett für den emphatischen… …Stilbegriff des Spätklassizismus (S. 47). Winckelmanns Konzeption der Aufstiegs-, Blüte- und Verfallsstile trennt die Stile von den repräsentierten Gegenständen… …. Damit wird einem Mimesisbegriff vorgearbeitet, der sich (etwa bei Moritz und Goethe) von der Nachahmung einzelner Naturphänomene löst, um der Natur… …insgesamt ein Kunstwerk als Analogon an die Seite zu stellen (S. 51–61). Doch noch diese Bindung der Kunst an die Natur gibt Fernow auf. Er schreibt eine… …Geschichte von Stilen, deren Entwicklungsrichtung von der Nachahmung zum Ideal verläuft (S. 63). Für Fernow löst sich die Kunst seiner Zeit vom Mimesis-Gebot…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. - 30. Oktober 1997. Hrsg. von

    Robert Steegers
    …Buchbesprechungen Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. – 30… …. Oktober 1997. Hrsg. von Ferdinand Schlingensiepen und Manfred Windfuhr (Schriften des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bd. 21). Archiv der… …Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998. Eine Rezeption der Werke Heinrich Heines durch die Kirchen und die Theologie, hier speziell durch die… …evangelische, habe es, so Jürgen Regul, der im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland das Symposion „Heinrich Heine und die Religion“ eröffnete, bisher vor… …religionskritischen Aspekten in seinem Werk wirklich so schlecht bestellt ist, wie die Eröffnungsworte und das Vorwort der Herausgeber nahelegen, sei dahingestellt… …Heinerezeption sprechen kann“, wie Schlingensiepen und Windfuhr in ihrem Vorwort (S. 7) behaupten? Immerhin ist ein Gutteil der im Tagungsband vertretenen… …nicht, zumal noch ein weiterer Tagungsband, „‚Gott war immer der Anfang und das Ende meiner Gedanken‘. Heinrich Heine und die Religionen der Welt“, hrsg… …. von Wolfgang Beutin und Thomas Bütow, aussteht. Dass es sich bei der Frage nach Heines Verhältnis zur Religion um einen zentralen Aspekt der… …Interpretation handelt, liegt angesichts seiner lebenslangen Auseinandersetzung vor allem mit Judentum und Christentum auf der Hand und lässt sich mit… …Selbstzeugnissen des Autors belegen. Der Heine der Jahre nach dem Bundestagsbeschluss gegen das Junge Deutschland stellt in der Vorrede zur zweiten Auflage des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück