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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Abenberc – Babenberc – Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund

    Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund
    Robert Schöller
    …MISZELLEN ABENBERC – BABENBERC Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund von Robert S c h ö l l e r , Basel In der Vorrede zur… …sinn haben wo in jeder lesart die echte stecken kann“. 1 Für die „Nibelungen“ verwirft er eine solche Vorgangsweise, da er in A (München, Bayerische… …Staatsbibliothek, Cgm 34) die dem Original am nächsten stehende Handschrift sieht und den übrigen Textzeugen „keine grössere beglaubigung als eine conjectur“… …zurück. 3 Damit aber erfährt der Lesartenapparat durch den Herausgeber selbst eine beträchtliche Aufwertung – was, mit wenigen Ausnahmen 4 , am… …Veränderung zu verstehen ist. Die Abweichung nur eines Buchstabens oder einer Buchstabengruppe kann, im Unterschied etwa zur ‚iterierenden‘ Variante 6 , eine… …(469,7) 11 ; unter den Variationen der Personennamen sei nur auf das rätselhafte Paar Repanse / Urrepanse de schoye 12 hingewiesen. Eine weitere solche… …„Parzival“-Handschriften bezeugt. 21 Innerhalb der Überlieferung existiert jedoch daneben ein Traditionsstrang, der eine abweichende Lesung bevorzugt. Die um die Mitte des… …1922 (Deutsche Forschungen 7), S. 84 f. Eine detaillierte Darstellung der Forschung zur Abenberg-Anspielung gibt Kordt [Anm. 12], Exkurs I. 1, S. 196–199… …überprüft werden, welches Unglück – ein solches verlangt der Stellenkontext – sich zu Wolframs Zeit in Bamberg zugetragen hat, denn „so lange eine Lesart aus… …doch gerade in Bamberg eine „bis dahin bei den Deutschen unerhörte Tat“ 28 : der Anschlag auf Philipp von Schwaben am 21. Juni 1208. 29 22 Zur *W-Gruppe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max Niemeyer, Tübingen 2005

    Sandra Waldenberger
    …Buchbesprechungen Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max… …„Wortbildungswandel diachron und ontogenetisch“ entstanden ist, eine explizit diachron angelegte Studie zur Wortbildung vor. Ihr exemplarischer Untersuchungsgegenstand… …„Wortbildungswandel manifestiert sich im Wandel input- bzw. outputabhängiger Produktivitätsverhältnisse“ (S. 36). Um diese Hypothese zu verifizieren, wählt sie „eine… …induktive Vorgehensweise“ (S. 5). So erfolgt in Kapitel 3 eine ausführliche Darstellung des Designs der empirischen Studie, die Scherer am Beispiel der… …Zeitungskorpus nicht in digitalisierter oder gar annotierter Form vorliegt, wurden die Belege in Handarbeit ermittelt und in eine Datenbank eingespeist. Die… …Textsorte auf die Ergebnisse abzuklären“ (S. 186). Auf die Korpusbeschreibung folgt – auf der Basis der Forschungslage und eigener Beobachtungen – eine… …allerdings -er-Ableitungen, die eine Movierung mit -in erfahren haben, sowie Fälle, in denen das -er-Derivat als Kompositionsglied dient. 1 Wie Scherer selbst… …Korpuslinguistik“ (S. 184). Das Analyseverfahren, mit dessen Hilfe eine Bewertung der Entwicklung der Produktivität der untersuchten -er-Ableitungen erreicht werden… …vorgeschlagene Produktivitätsindikatoren nebeneinander und zueinander in Beziehung zu stellen, um eine Aussage über Produktivität zu treffen. Eine zentrale Größe… …bestimmten Affix‘ berechneten Produktivitätsindikators jedoch nicht (Gleiches gilt für die sog. ‚globale Produktivität‘ P*). Eine Überprüfung der online…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Buchbesprechungen Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer… …und Kant noch eine Landkarte mit vielen weißen Stellen. Ziel dieser Studie ist die Neuvermessung dieses unübersichtlichen Terrains“ (S. 5). Hinter der… …des Rhetorisch-Erhabenen und des auf empirische Subjektivität Bezogenen handelt es sich vielmehr um eine dem Erhabenen immanente Opposition, deren… …Rhetorisch-Erhabenen nur einer von zwei entgegengesetzten Lesarten. Die eine Lesart versucht, Longins hypsos-Konzept ins Schema des hohen Stils innerhalb der… …dennoch bekommt das Bekannte aufgrund des bis zu diesem Punkt Erörterten neue Resonan- 605 Buchbesprechungen zen. (Unklar ist allerdings, warum eine… …emanzipiert sich endgültig aus rhetorischen Vorgaben: Bezeichnend dafür ist, daß Longin weder bei Edmund Burke noch bei Kant eine entscheidende Rolle spielt (S… …Epochen – das schiere Wissen, welches eine Studie solchen Ausmaßes erfordert – sind beeindruckend. Die Klarheit der Exposition, sowie ihrer… …Hindernis zum Verständnis der Rezeptionsgeschichte Longins aus dem Weg geräumt. Aber gerade hier, bezüglich der kritischen Leitthese, ist auf eine… …. Problematisch dabei aber ist, dass der Rhetorik-Begriff, der diesen Arbeiten zugrunde liegt, eine ganz andere Funktion hat, als derjenige der antiken Tradition… …abwertenden Sinne zu verbrämen, hat also mehr mit Willen als mit Einsicht zu tun: eine ornamentale Auffassung des Erhabenen als bloßer Zierrat wird…
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