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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …Hausmann, dass alle Herausgeber am Ende der ersten Strophe gegenüber BC (ich gelige herzeliebe bî,/ ez hât an mînen fröiden niemen niht) die AE-Version (ichn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Freimut Löser, Meister Eckhart in Melk. Studien zum Redaktor Lienhart Peuger. Mit einer Edition des Traktats „Von der sel wirdichait vnd aigenschafft“, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Texte und Textgeschichte 48)

    Christoph Fasbender
    …gelten sollen. Über diesen Melker Professmönch (1420) wusste man seit der ersten Auflage des Verfasserlexikons das Nötigste und zeichnete es in groben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …, ergänzt durch eine Reihe von teilweise umfangreichen Registern (S. 285–335). Im ersten Teil untersucht Baumgarte das Verhältnis der deutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001
    Steffen Martus
    …Vernunft. Nach der ersten und zweiten Original- Ausgabe hg. von Raymund Schmidt. Mit einer Bibliographie von Heiner Klemme, Hamburg 1993, A XI, Anm.*. 481… …einer potentiellen Bedrohung markiert Bayle in der Performanz seines Schreibens. Seine Vorrede zur ersten Auflage des Wörterbuchs ist eine einzige große… …das Bild der Literaturgeschichte im 18. Jahrhundert. Auf den ersten Blick erzeugen diese Gruppierungen eine neue Ordnung, aber auch eine neue… …Diskussion über die libertas judicandi im ausgehenden 17. Jahrhundert: Jaumann [Anm. 9], S. 213ff. 36 Vgl. die Vorreden zum ersten und vierten Jahrgang… …. Anderer besonderer Theil, hg. von Joachim Birke und Brigitte Birke, Berlin, New York 1973, S. 396 (= Vorrede zur ersten Aufl. der „Critischen Dichtkunst“)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Eine ‚irenische Provokation‘. „Novemberland“ von Günter Grass und der „Niedergang der politischen Kultur“

    Andreas Meier
    …vorsichtiger Zustimmung und heftiger Ablehnung 1 Zitiert wird im Folgenden nach der ersten Ausgabe: Günter Grass: Novemberland. 13 Sonette, Göttingen 1993 [= N]… …Kurzprosa, Göttingen 1997, S. 283–297) bietet leider nicht die von Grass der ersten Ausgabe beigefügten Grafiken, ohne die die emblematischen Bezüge verloren… …ersten Mal gewählten Form eminentes Gewicht bei. Zudem warf der Streit um den Zyklus „Novemberland“ grundsätzliche Fragen auf, Fragen nach den… …der Grass’schen Texte brachte man bereits nach Erscheinen der ersten Gedichtbände vor, denen Theodor Wieser kurzerhand jeden „formalen Ehrgeiz“ absprach… …Nachkriegslyrik höchst originellen Stil gefunden zu haben. Die ersten zehn Jahre des Lyrikers Grass, die Entwicklung von den „Vorzügen der Windhühner“ (1956) über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …verbunden ist, und erst aus der permanenten Spannung zwischen ihnen erhält das Musical seine Dramatik. In den ersten Inszenierungen und insbesondere in der… …seiner Parteinahme für Judas als dem heroischen ‚ersten Märtyrer‘ der christlichen Kirche, dessen konstitutive Bedeutung für das christliche Heilsgeschehen… …der lateinischen „Legenda Aurea“. 11 Wenn im Folgenden neben der ersten deutschen Bearbeitung aus dem „Alten Passional“ (um 1300) zum Vergleich die… …gesetzt werden, erhalte die Judaslegende eine typologische Form. Der Reue und Vergebung nach der ersten Lebensphase, so Worstbrock, kontrastieren die… …des Heldentums ergibt sich aus dem literarischen Inzestmotiv und einem mit ihm verbundenen Erzählmuster. Anders, als es auf den ersten Blick erscheinen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Das „Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka

    Serena Grazzini
    …verwickelt sind; der die eine Möglichkeit genauso plausibel erscheinen lässt wie die andere auch, die mit der ersten sogar im krassen Widerspruch stehen kann… …einiges verlängert werden. Wie kurz der Schritt zu einer Mystifizierung und Mythologisierung 5 Die zum ersten Mal 1953 veröffentlichte Warnung Adornos vor… …ersten Mal in: Sinn und Form 14, 1962. 210 Das „Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung und über deren Ausweglosigkeit lachend…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Rotdunkel“. Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …hatte, bevor man ,sah‘“. 23 Wie aber ist nun diese Korrespondenz zwischen Fotografie und Spiritismus zu verstehen? Dient – wie auf den ersten Blick… …berichtet, hatte Schrenck-Notzing vor dem Ersten Weltkrieg eine Studie zu den vom ihm so benannten „Materialisations-Phänomenen“ herausgegeben, die besonders…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“

    Daniel Hoffmann
    …Eichhorns „Die hebräischen Propheten“, 3 Bde., Göttingen 1816– 1819. Im ersten Band befinden sich die Ausführungen über Amos, S. 22–70. 531 Daniel Hoffmann… …Anlage der „Novelle“ übernommen. Das wird bereits im ersten Absatz deutlich, in dem Goethe offen lässt, ob die Natur der Pferde oder der Wille der Menschen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Autorschaft als Textfunktion. Zur Interdependenz von Erzählerstilisierung, Stoff und Gattung in der Epik des 12. und 13. Jhs.

    Timo Reuvekamp-Felber
    …eine biographische Konkretisierung verzichten: Die ersten volkssprachlichen Epen in der zweiten Hälfte des 12. Jhs. sind entweder anonym überliefert oder… …1969, hg. v. Peter F. Ganz und Werner Schröder, Berlin 1972, S. 63–72, hier S. 72: „Gerade die Teile des Werks also, die auf den ersten Blick am… …Forschung zur Thesenbildung geführt. Hansjürgen Linke wollte darin im Gegensatz zu den Aussagen in der ersten Person, die er dem fiktiven Erzähler zurechnete…
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