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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Morgenblatt für gebildete Stände/gebildete Leser 1807-1865. Nach dem Redaktionsexemplar im Cotta-Archiv (Stiftung der "Stuttgarter Zeitung"). Register der Honorarempfänger/ Autoren und Kollationsprotokolle. Im Auftrag des Deutschen Literaturarchivs bearbeitet von Bernhard Fischer. K. G. Saur, München 2000

    Norbert Oellers
    …. Saur, München 2000. Der vorliegende Band gibt viele Aufschlüsse über die wahrscheinlich wichtigste literarische Zeitung Deutschlands in der ersten Hälfte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ralf Trinks, Zwischen Ende und Anfang. Die Heimkehrerdramatik der ersten Nachkriegsjahre (1945-1949) (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Bd

    Volker Dörr
    …Buchbesprechungen Ralf Trinks, Zwischen Ende und Anfang. Die Heimkehrerdramatik der ersten Nachkriegsjahre (1945–1949) (Epistemata. Reihe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Warum muss Hildebrand vor Otachres nid fliehen?

    Überlegungen zum "Hildebrandslied"
    Carola L. Gottzmann
    …Prosaliteratur, Bd. 2, Berlin 1968, S. 774). Der im As. und An. angenommene Bedeutungswandel des ersten Gliedes in diesen Kompositia zu ‚ausgezeichnet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des "Lucidarius"
    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …Fassungen A und B, noch mit den Rezensionen I und II Friedrich Heidlaufs 18 identisch sind. y bietet insbesondere im naturkundlichen ersten Teil einen… …y-Handschriften eingegangen.“ Demgegenüber wird jedoch im Kapitel 4 festgehalten: „Es läßt sich nicht mit Sicherheit eruieren, ob der anonyme Autor einen ersten von… …Umkreis des Deutschen Ordens geschriebenen Handschrift B2, die noch aus den ersten Dezennien des 14. Jahrhunderts stammt 23 , gehören die übrigen Textzeugen… …. 40 Zu dem gleichen Ergebnis führt die Überprüfung weiterer Textstellen. Ich greife Kap. I. 38 aus dem ersten Buch des „Lucidarius“ heraus, das… …x – zusammen mit den Plusstellen im ersten Teil – nicht tradiert. Den Beweis, dass auch der Archetypus y einst den B-Prolog enthalten hat, müssen… …Michael de Leone (M11) heißt es z. B abgewandelt: Diz bDch ist enzwei geteilet. In dem ersten seit ich. wie die werlt ist geteilet. Die red get an den vater… …ersten buche saget ez dir wie die w s t beteilet sie. Die rede horet anden vater. An dem andern wie der mensche geschaff4 ist v! entpfang4 von siner mut s… …, allerspätestens im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts abgetrennt worden sein. Ob das III. Buch dann überhaupt im Archetyp vertreten war oder hier nicht von Anfang… …Bearbeitung des dritten Buches im Vergleich zu den ersten beiden Büchern wirft die Frage auf, ob es sich hier eventuell um eine erste Übersetzung handeln könnte… …, die unvollendet geblieben ist. Ein derart massiver Textblock widerspricht dem bearbeitenden und kompilierenden Verfahren der ersten Bücher in eklatanter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der "Lucidarius" als Quelle Wolframs

    Eberhard Nellmann
    …verwendet es im ersten Parzivalbuch (Parz. 15,17), ferner häufig im „Willehalm“. Lateinische Chronisten dagegen – z.B. Otto von Freising – gebrauchen meist… …wird, überrascht nur auf den ersten Blick. Seide war ein Luxusartikel, und das Seidengewebe saranthasmê sollte als Krönung des Luxus erscheinen. 63 Da…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …differiert. Daraus ergibt sich eine weitere Unterscheidung in Bezug auf den Zeichencharakter: Die Perspektiven zwischen Beobachtern ersten und zweiten Grades… …, entfällt in literarischen Texten grundsätzlich diese Beschränkung. Wo im ersten Fall Aussagen zum Raum, zur Zeit, den Umständen usw. durch den intendierten… …Kontext, erheblich. Das zeigt die häufig kommentierte Szene der ersten Begegnung Siegfrieds mit Brünhild im „Nibelungenlied“. Siegfried muss bekanntlich… …, dass er, und nicht Gunther, der Held ist und begrüßt ihn, und nicht Gunther, deshalb als ersten. Siegfried muss sie ausdrücklich korrigieren: Gunther… …, und sie ist asymmetrisch zwischen Beobachtern ersten und zweiten Grades, indem dem letzteren prinzipiell alles, der Beobachter ersten Grades…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Das frühneuhochdeutsche Wörterbuch - ein "zugleich ehrgeiziges, verwegenes wie verzweifeltes Unternehmen"

    Werner Besch
    …Aufgaben eines Lehrstuhlinhabers in einem Überlastfach inzwischen die ersten drei Bände allein aus seiner Hand kommen. Das ist besonders wichtig, weil die… …den drei ersten Bänden darlegte und erprobte. Der Bearbeiter des 4. Bandes, Joachim Schildt, selbst ein erfahrener Sprachhistoriker, hat von dieser… …Zeitauf- 135 Werner Besch wand vertretbar, ebenso bezüglich des Kaufpreises. Die konkrete Arbeit an den ersten Lieferungen, insbesondere der hohe… …. Unserer heutigen Kenntnis nach muss man bis an des Ende des 17. und in die ersten Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts gehen, um von einem im Wesentlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der Deutsche Malagis nach den Heidelberger Handschriften cpg 340 und 315. Unter Benutzung der Vorarbeiten von Gabriele Schieb und Sabine Seelbach hg. v. Annegret Haase, Berlin 2000 (DTM 82), 626 Seiten

    Helmut Tervooren
    …praktisch übergingen. Nun liegt mehr als 200 Jahre nach den ersten Nachrichten über die Überlieferungsträger cpg 340 (A) und cpg 315 (B) eine erste… …und zur Metrik des Textes einige Erläuterungen gewünscht. Es leuchtet nicht nur auf den ersten Blick nicht ein, dass ‚Besserungen‘ des in A…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. B: Ergänzungsreihe 8), X + 237 Seiten, 22 Abb.

    Uta Goerlitz
    …Verfasserin im ersten Teil einen Überblick über die mittelalterliche Paläographie von der karolingischen Minuskel bis zu den Schriften in der Zeit des frühen…
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