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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Joseph P. Strelka, Des Odysseus Nachfahren: Österreichische Exilliteratur seit 1938 (Edition Patmos 1). Francke Verlag, Tübingen 1999

    Klaus Weissenberger
    …einer persönlichen Bekanntschaft mit den Autoren. Allerdings ist diese Kenntnis auf den ersten Blick nur dem Experten ersichtlich, da Strelka es meistens…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Jean Bollack, Paul Celan. Poetik der Fremdheit. Zsolnay, Wien 2000

    Roberto Sanchiño Martínez
    …ersten Lektüre schwierig und esoterisch, ja, skandalös, stellt sie doch den größten Teil der Publikationen zu Celan zur Disposition: Ein Großteil der… …Konstituierung einer eigenen, partikularen Sprache nachvollziehbar zu machen. Obwohl der Titel „Poetik der Fremdheit“ auf den ersten Blick auf einen Diskurs über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …. stellvertretend Korbinian Ritzer: Formen, Riten und religiöses Brauchtum der Eheschließung in den christlichen Kirchen des ersten Jahrtausends, 2. verb. u. erg… …Ausgangssituationen geradezu exemplarisch die Bedingungen für ein schlechtes bzw. gutes Ende vorgeführt: Im ersten Fall begeht die heidnische Braut nach der Taufe die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    EIN WUNDER IN DER WERLDE VERT

    Zur Pragmatik einer Strophenfolge des Wilden Alexander
    Wolfgang Achnitz
    …eine Fortsetzung der ersten Strophe erwarten, in der das Bild ausgelegt wird. Von Meister Singauf stammt daneben eine ebenfalls fast gleichlautend… …erkennen auf eine sehr bekannte zweistrophige Spruchfolge Reinmars von Zweter aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 17 Für das Verfahren, Mischwesen… …zusammenzufassen. 21 Im ersten Stollen kündigt das Ich an, einen Menschen – einen idealen Herrscher – zu zeichnen. „Der zweite Stollen beschreibt Augen, Hals und… …‚Körper-Allegorie‘ der ersten Strophe bietet: 2 Den ich alsus verwundert hân, daz ist der ungetriuwe man der mit valscheit wunder tuot. der kan vremder lâge vil. 5 mit… …si danne swebelvar oder nâternvêch, des nemet war, sô ist der selbe untriuwen balt. Auf den ersten Blick scheint die dritte Strophe das Thema der… …zu den ersten beiden Strophen bringt sie keine neuen Aspekte ein – Strohschneider spricht von „satirische[r] Kritik an intriganten höfischen… …desselben Themas mit veränderten, aber doch sich ähnelnden Motiven als direkte Fortsetzung der ersten Bearbeitung gedacht haben sollte. Wahrscheinlicher ist… …, daß er diesen Text unabhängig, nur in Anlehnung an den ersten geschrieben hat, wobei die Leistung in der Variation der Darstellung bestanden hat. Es ist… …gezeigt, dass weitere, auf den ersten Blick heiter-besinnliche Lieder Alexanders bei genauerer Betrachtung einen geistlich-theologischen Hintergrund… …das weltliche Dasein lediglich als Vorbereitung auf das ewige Leben nach dem Tod zu verstehen sei. Blickt man von hier aus zurück auf die ersten beiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …miraculous signs. 1 Wunderzeichenberichte zwischen Aberglaube und Aufklärung Was ist ein wahres Wunderwerk? – Mit dieser Frage betitelt Aloys Merz den ersten… …, was die Kräfte der Natur Ebersteigt, pflegt man eigentliche Wunderwerke zu nennen. 1 Deshalb habe man zwischen Wundern ersten Ranges, die wider die… …ersten diejenigen, die nur in Flugblättern auftreten und sich explizit auf die Illustration beziehen, also Abbildung, Abcontrafactur, Abriß, Contrafactur… …Sagenforschung, Konstanz 1999, S. 59. 86 Erschröckliche doch wahrhafftige Newe Zeitung den meisten Fällen klar vom Deutungsteil ab. 36 Denn während im ersten Teil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Joachim Bumke, Die Blutstropfen im Schnee. Über Wahrnehmung und Erkenntnis im „Parzival“ Wolframs von Eschenbach, Max Niemeyer, Tübingen 2001 (Hermaea NF 94)

    Walter Haug
    …. Beim ersten Verfahren beruht die Erkenntnis auf Abstraktionsvermögen und der Fähigkeit zu diskursivem Denken (ratiocinari), beim zweiten Verfahren kann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Das Eckenlied. Sämtliche Fassungen hg. von Francis B. Brévart, Niemeyer, Tübingen 1999 (ATB 111)

    Sonja Kerth
    …Editionsgrundsätze äußern sich zur Wortabteilung nicht näher. Dazu kommen einige wenige Flüchtigkeitsfehler und Verlesungen (ich habe die ersten 50 Strophen von e 1…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Andreas Daiber, Bekannte Helden in neuen Gewändern? Intertextuelles Erzählen im „Biterolf und Dietleib“ sowie am Beispiel Keies und Gaweins im „Lanzelet“, „Wigalois“ und der „Crone“, Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53)

    Sonja Kerth
    …Editionsgrundsätze äußern sich zur Wortabteilung nicht näher. Dazu kommen einige wenige Flüchtigkeitsfehler und Verlesungen (ich habe die ersten 50 Strophen von e 1… …gegenüber dem stofflich relevanten ersten Teil des „Nibelungenliedes“ deutlich aufgewertet sind; eine Umdeutung, die wohl eher mit Blick auf den „Walther und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Heinz-Peter Prell und Marietheres Schebben-Schmidt, Die Verbableitung im Frühneuhochdeutschen, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Studia Linguistica Germanica 41)

    Norbert Richard Wolf
    …verhalten“ (S. 68) angeboten. Ich frage mich aber schon beim ersten Lesen, warum diese Gruppe „Vergleichsverben“ genannt wird, wenn doch nicht zwei Größen…
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