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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt."

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …Trauerspielsprache bei Gryphius von Joachim H a r s t , Bonn Abstract Der Aufsatz untersucht am Beispiel des Märtyrerspiels „Catharina von Georgien“ die Charakteristik… …. Studienausgabe, hg. v. Herbert Jaumann, Stuttgart 2002, S. 71. 161 Joachim Harst der Texte legt. 2 Die Diskrepanz zwischen Original und Übersetzung hängt jedoch… …s’egli è amor, per Dio, che cosa et quale“ mit der sehr viel regelmäßigeren, darum aber auch weniger lebhaften Übersetzung bei Opitz (v. 1f.). 163 Joachim… …Gewissheit, sondern als ein sie prägendes bzw. hervorbringendes Element an. 14 Opitz [Anm. 1], S. 26. 165 Joachim Harst stände und Worte bestimmt. 15 Daher… …, H. 1, S. 133–161; ferner Joachim Dyck: Ticht-Kunst. Deutsche Barockpoetik und rhetorische Tradition, Bad Homburg, Berlin, Zürich 1966. 16 Opitz [Anm… …Schematisierung der christlichen Bewegung von Erniedrigung und Aufhebung. 167 Joachim Harst tung erhielt. 26 Longinus zufolge kann das recht eingesetzte Erhabene… …hier gewagten Skizze auf. 169 Joachim Harst einer äußersten Umkehrung irdischer Werte ausdrückt, die im Wortsinne „alle Dinge gleich einem Blitz… …Pauluswortes in der Barockrhetorik vgl. Joachim Dyck: Ornatus und Decorum im protestantischen Predigtstil des 17. Jahrhunderts, in: Zeitschrift für deutsches… …finire“ (Agamben [Anm. 37], S. 67). 171 Joachim Harst wäre nicht nur eine „Redensart“, sondern die sprachliche Realisierung von Inkarnation und Passion. 42… …Auerbach [Anm. 34], 39 f. und aus barocker Perspektive Joachim Dyck: Athen und Jerusalem. Die Tradition der argumentativen Verknüpfung von Bibel und Poesie…
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