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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …Hilfe Handschriftengruppen unterhalb der Fassungsebene gegeneinander abgrenzen. Bumke hat diesen Sachverhalt damit zu erklären versucht, dass quasi eine… …Textänderungen erforderlich geworden wären, die aber im Bildteil der quasi ‚zweisprachigen‘ illustrierten Handschriften ein Medium finden, das ihnen Freiräume zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Psychoanalyse, Historische Emotionsforschung, Literaturwissenschaft: ein schwieriges Verhältnis. Überlegungen eines Mediävisten

    Rüdiger Schnell
    …Jahren quasi neu erfunden hat, 9 muss sie sich damit abfinden, dass sie in der Psychohistorie eine ‚Stiefschwester‘ besitzt, die bereits in den 1970/80er… …Körpersäfte in ein Ungleichgewicht geraten sind, die dadurch hervorgerufenen Emotionen/Affekte quasi explosionsartig nach außen drängen. Von diesem Modell war…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists „Michael Kohlhaas“

    Katrin Trüstedt
    …Autor zu gelangen, führt im Weiteren dazu, dass Kohlhaas selbst im Gegenzug und quasi kompensierend gegen Stellvertreter gewalttätig wird. Die ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …später im Druck erscheinen soll. Die Scans sind so aufbereitet, dass der Leser mit frei verfügbarer Software (Adobe Reader) das jeweilige Notizheft quasi…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …die eigene Motorik aktiviert, um die Laute quasi nachzusprechen, besser: sie zu identifizieren, zugleich aber auch auszusprechen, wo das Sprechen…
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