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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Kontingenzerfahrung. Gabe, Gewalt und Emotionalität bei Gottfried von Straßburg

    Franziska Wenzel
    …KONTINGENZERFAHRUNG. GABE, GEWALT UND EMOTIONALITÄT BEI GOTTFRIED VON STRAßBURG von Franziska W e n z e l , München Abstract: Der Minnetrank ist eine… …magische Gabe, die versehentlich Brautwerbungshelfer und Braut aneinander bindet. Gottfried verschiebt die Logiken des Gebens und Nehmens. Das Trinken ist… …together. Gottfried shifts the logic of giving and receiving. The drinking of the potion is contingent. The potential for violence in the gift is of an… …Verbergen der Liebessprache, so denkt Gottfried von Straßburg an eine eigene Sprache der Liebe, für die er einen anschaulichen Begriff findet: clebeworte… …ephemere Liebe. Mit dem Tod erlischt beides, die Unmöglichkeit und das Leben, ohne dass eine Form der Erlösung noch denkbar wäre. Gottfried von Straßburg… …die Forschung diesbezüglich, die ein Drittes entweder in der ‚höheren Liebeserfahrung‘ oder im ‚tragischen Scheitern‘ suchte. Jan-Dirk Müller: Gottfried… …des Tranks als einem Zeichen der Passion keine Rede sein. Dies im Anschluss an Christoph Huber: Gottfried von Straßburg, Tristan, Berlin 2 2001, S. 16… …: Freundschaft. xxxxxxxxx 4 Kontingenzerfahrung. Gabe, Gewalt und Emotionalität bei Gottfried von Straßburg ten, seine Erscheinung und seine Fähigkeiten sind in… …identifizierbar. Die Faszination am Thema der Liebespassion, die bei Gottfried zu spüren ist, reicht weit in die Neuzeit hinein bis zur spätromantischen… …. Jahrhundert auf die heteroerotischen Beziehung übertragen wurde. Für die Gestaltung der Marke-Tristan-Bindung könne sich Gottfried der erotischen Rhetorik…
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