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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die "richtige Frequenz": Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman "Simple Storys"

    Friedhelm Marx
    …DIE „RICHTIGE FREQUENZ“: ERNEST HEMINGWAY UND RAYMOND CARVER IN INGO SCHULZES ROMAN „SIMPLE STORYS“ von Friedhelm M a r x , Bamberg Abstract Ingo… …Schulze greift in seinem Roman „Simple Storys“ von 1998 erkennbar auf nordamerikanische Erzählvorbilder zurück. Der Aufsatz untersucht am Beispiel einiger… …of intertextual references ranges from covert allusions via poetological borrowings to an experimental retelling of a story. Ingo Schulzes Roman… …seinen Roman aus der ostdeutschen Provinz: Es war Zufall, daß ich nach Abschluß meines ersten Manuskripts Raymond Carver las. Plötzlich hatte ich einen Ton… …eine Autorschaftskonzeption, die von den Maximen des Poststrukturalismus geprägt ist: Nicht die eigene unverwechselbare Stimme macht den Roman aus… …seinen Roman. Das zweite Kapitel der „Simplen Storys“ schildert, wie sich Conni, eine junge Kellnerin, in Harry Nelson, einen Immobilienmakler aus… …nor Jim’s big hand paid any attention to her.“ Ebd., S. 85. 14 Ingo Schulze: Simple Storys. Ein Roman aus der ostdeutschen Provinz, Berlin 1998, S. 28… …Natürlich bleibt der Anruf folgenlos. In diesem Roman sind es nicht Geständnisse, sondern Geschichten, die Verbindungen stiften und Verbindungen trennen. Was… …sich Carvers Eigenart, den einfachen Geschichten ihre je eigene Spiel- 29 Weitere Beispiele wortreicher Sprachlosigkeit im Roman lassen sich ergänzen… …. Umso mehr verrät diese Bemerkung über die dem Roman inhärente Poetik: In ihr offenbart sich tatsächlich die „Spiel- 32 Wenn man will, kann man in dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der "Römischen Octavia" von Herzog Anton Ulrich. "der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er

    Olaf Simons
    …Buchbesprechungen Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit… …Spannungsfeld zwischen Machiavellismus und christlich legitimierter Herrschaft. Der Roman als Schlüsselroman (S. 87–116) steht im Zentrum der gesamten… …Forschungsergebnissen auf. Anton Ulrichs Roman entwickelt sich, Kraft demonstriert das eindrucksvoll, von einer geschlossenen zu einer offenen Position. Man wird in den… …Frühaufklärung weist Kraft der „Octavia“ nach – Barock müsste dagegen der Roman als Abbild des geordneten Kosmos vom Himmel bestellter christlicher Regierung sein… …Verfälschungen seinen Romanprotagonisten überlässt und es damit dem Leser aufgibt, zu erwägen, wen welche Darstellungen der Ereignisse realiter und im Roman… …seinen Roman am Ende bei aller Mühe nicht mehr abschießen konnte. Mit den „Schlußbetrachtungen und Betrachtungen zum Schluß“ (S. 157–171) schlägt Kraft den… …kann man als das „Missing link“ zwischen den Epochen lesen (das Herbert Singer 1963 vergeblich im galanten Roman suchte4 ); sie ist an selber Stelle… …. Herbert Singer: Der deutsche Roman zwischen Barock und Rokoko, Köln, Graz 1963. 614 Buchbesprechungen Unklar stehen die gemachten Textbeobachtungen, das mag… …kritisch bemerkt sein, im größeren Feld der Romanproduktion zwischen 1640 und 1720. Die Einordnung zwischen dem stereotypen Roman des Barock (den Anton… …„Epochenblöcken“ Konstrukte in den Raum, die sich der ausgewiesenen Empirie nicht stellen müssen. Der Roman, den Stephan Kraft untersucht, lässt die Konzepte am…
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